HolzParadigma

Holz

Das Heizen mit Holz ist nicht nur eine der ältesten, sondern auch eine der umweltschonendsten Techniken zur Wärmeerzeugung: Zum einen hat es eine ausgewogene CO2– Bilanz, d.h. bei der Verbrennung entsteht gerade soviel Kohlendioxid, wie das Holz während des Wachstums gebunden hat. Zum anderen handelt es sich um einen regional nachwachsenden, jederzeit verfügbaren Rohstoff. Des Weiteren verbrennt trockenes Holz – und nur solches sollte zum Heizen verwendet werden! – sehr schadstoffarm, was sowohl der Umwelt als auch der eigenen Gesundheit förderlich ist.

Zu unterscheiden sind zwei gängige Varianten der Holzheizung: Die Pelletsheizung und die Stückholzheizung. Während erstere dank vollautomatischer Funktionsweise in Sachen Komfort die Nase vorn hat, ja sogar spielend mit konventionellen Öl- und Gasheizungen mithalten kann, ist die Stückholzheizung bei den Brennstoffkosten unschlagbar: Für die Beheizung eines Einfamilienhauses fallen weniger als ein Fünftel der Kosten einer herkömmlichen Elektroheizung an.

Von so vielen guten Gründen hat sich selbst Vater Staat überzeugen lassen und belohnt die Investition in eine Holzheizung deshalb in vielen Ländern mit Fördergeldern.

Von so vielen guten Gründen überzeugt wird die Investition in eine Holzheizung deshalb in vielen Bundesländern mit Fördergeldern gefördert.